Kontrollinterface


Konsole

Ein mögliches Interfacedesign der Kontrolleinheit ist in der Abbildung dargestellt. Geplant ist eine einfach zu bedienende Touch Screen Oberfläche. Die Ziele und Stile können als Direktwahl (wie in der Illustration) oder parametrisch eingestellt werden. Über einen Schieberegler lässt sich die Zeit einstellen. Der "Go" Button startet die Projektion. Aufgrund der "neutralen" Netzwerkverbindung zwischen Kontroll-Client und Server ist es möglich, unterschiedlichste Technologien, die das UDP-Protokoll verstehen, einzusetzen. Mögliche Konzepte sind deshalb:


Wie bereits erwähnt ist Automatic Cinema eine offene Plattform, die für unterschiedlichste Inszenierungsformen eingesetzt werden kann. Es macht deshalb wenig Sinn, sich bereits jetzt auf ein spezifisches Interface festzulegen. Der hier beschriebene Vorschlag ist optimiert für eine sehr filmnahe Inszenierung, wie etwa für das Beispiel "Surveillance Cinema".

Medienwiedergabe


Installation

Als Grundlage für die Client Architektur dient ein Projekt, das ich 2009 für eine Installation der Videokünstlerin Susanne Hofer (http://www.susannehofer.ch) programmiert habe. Es handelt sich dabei um Videoplayer, die sich über ein WLAN synchronisieren und ihre Playlist von einem Master-Player laden (Synchronized Video Player Project). Portable Geräte mit installiertem Linux System dienen dafür als Hardware. Diese kleinen Einheiten besitzen den Vorteil flexibel eingesetzt werden zu können, verfügen über alle notwendigen Schnittstellen (Audio, Video, WLAN). Da die Geräte sehr klein sind, kann eine Automatic Cinema Inszenierung mit dieser Hardware problemlos um weitere Kanäle erweitert werden. Für das untenstehende "Surveillance Cinema" Beispiel reicht eine Basisinstallation mit einem Player aber aus.